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  Was nicht dramatisch klingt, kommt nicht auf dieses Album. Mit dieser klaren Vorstellung vor Augen machten sich THE SORROW im Mai gemeinsam mit Produzent Toni Meloni (Caliban, Die Toten Hosen) auf den Weg in die Principal Studios bei Münster. Hier, in dieser vertrauten und ruhigen Umgebung, entstanden – ebenfalls unter seiner Regie – bereits die ersten beiden Alben von Österreichs erfolgreichster Metalband. Ideale Voraussetzungen also.

Für Andi, Dominik, Mätze und Tobi schlägt mit dem dritten, selbstbetitelten Werk die Stunde der Wahrheit. Nach dem überraschenden Erfolg von „Blessings from a Blackened Sky“, ein traumhafter Start für die damals völlig unbekannte Formation aus Vorarlberg, und „Origin of the Storm“, auf dem sie ihren Sound perfektionierte und die Essenz ihres damaligen Schaffens vereinte, will es die Band nun wissen. THE SORROW brechen zu völlig neuen musikalischen Ufern auf.

Aus dem durch Zeitdruck und hohe Erwartungen geprägten Entstehungsprozess von „Origin of the Storm“ haben die Jungs ihre Lehren gezogen. Künstlerisch haben sie sich völlig befreit. Und auf die Suche nach sich selbst gemacht. Das Ergebnis? Die bisher überzeugendste Arbeit überhaupt. THE SORROW – das Album – ist ungewöhnlich, mutig und verbreitet vom ersten bis zum letzten Ton eine musikalische Atmosphäre, die heute in der Metalwelt ihresgleichen sucht.

THE SORROW haben sich neu definiert und sind sich dabei doch treu geblieben. Die klassischen Rezepte haben einem unbändigen Willen, neues Terrain zu beschreiten, Platz gemacht. 13 einzigartige Songs, die alles in sich vereinen, was Metal großartig macht, sind dabei entstanden. Mit dem neuen Album beschreitet die Band nicht nur Wege, auf denen sie selbst noch nicht war – THE SORROW nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit in musikalisches Neuland.

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Undertow existieren seit November 1993. Seit 1994 auch live aktiv, wurde im selben Jahr ein erstes Demo aufgenommen.

Undertow machen Metal. Nicht im Sinne von Heavy-, True-, Speed-, Prog-, New- oder Was-auch-immer-Metal, sondern im Sinne von aggressiver Gitarrenmusik, klischeefrei, unverkrampft, straight und energiegeladen. Trademarks sind seit jeher der melodische Gesang und hochgradig wiedererkennbare Songs(trukturen).

Anfang '99 wurde für das Backnanger Label SUB ZERO die CD "Harm OnE" aufgenommen, die im Mai über ZYX veröffentlicht wurde. Kurz nach den Aufnahmen trennte man sich von Schlagzeuger Christoph Eberhard und ersetzte ihn bald durch Oliver Rieger.

Im April 2000 begleiteten sie die "The South Shall Rise Again"-Tour von Crowbar, Eye Hate God, Soilent Green und Drecksau und im Juni 2001 waren sie zusammen mit den New Yorkern Pist On auf Deutschland-, bzw. Österreich-Tour.

Mit Silverdust Records wurde eine neue Labelheimat gefunden und so kam 2002 das Album "Unit E" in die Läden, gefolgt vom 2003-Release "34CE" und der 14 tägigen Tour mit den Labelmates End of Green, die neben Deutschland auch Abstecher nach Belgien und Österreich macht.

Im Dezember 2003 verkündet der Drummer Oliver Rieger überraschend seinen Ausstieg auf Mitte 2004. Joschi und Tom machen mit Rainer Pflanz das Trio aber schnell wieder komplett und machten sich ans Songwriting fürs nächste Album "Milgram", das Anfang 2006 erschienen ist. Im April 2006 gings dann auf ausgedehnte Europatour mit Pro-Pain.

2009 stand ganz im Zeichen der Aufnahmen zum nächsten Album. Im Oktober wurde dann mit Prevision Music ein neuer Labelpartner bekannt gegeben und Anfang Dezember 2009 wird das neue Album "Don't Pray To The Ashes..." veröffentlicht, das prompt zum erfolgreichsten der Bandgeschichte wurde (u.a. „Album des Monats“ im Rock Hard!). Es folgte ein immens aktives Livejahr mit diversen Festivalauftritten und einer Co-Headliner-Tour mit Hackneyed. Ende 2010 verließ Rainer Pflanz dann die Band, worauf Oliver Rieger wieder hinter den Kesseln Platz nahm.

Die Band hat mittlerweile bei über 350 Auftritten (u.a. mit Crowbar, Katataonia, Danzig, Kreator, Alice Cooper, Cataract, Hypocrisy, The Haunted, The Ocean, Finntroll, Sentenced, Maroon, Neaera, Emil Bulls, Volbeat, Farmer Boys, Harmful, Paradise Lost, Pro Pain, Caliban, Soilent Green, Moonspell, Eye Hate God, End of Green) ihr Material live präsentiert.

Für 2012 ist das nächste Album geplant, be perpared!

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Sperrt eure Pferde ein – die Guns Of Moropolis lassen die Sporen glühen. In einer düsteren Westernbar im Schwabenland im Jahr 2009 aus der Taufe gehoben, haben sie nach einer doppelten Runde Whiskey dem Teufel ihre Seele verpfändet. Dieser gab ihnen nicht nur die schönsten Mädchen sondern auch das Rezept für den perfekten Sound. Rockabilly war gestern – heute herrscht Metalbilly.

Die Guns Of Moropolis schmissen die Gläser an die Wand, stiegen auf ihre Pferde und ritten ins Studio. Mehr als ihre Instrumente, ein paar Stangen Dynamit und Flüssignahrung brauchte das Trio nicht – Songs wie McBoogie oder In Dynamit We Trust schossen wie von Teufelshand aus den Gitarren. Die Jungs wussten nicht wie ihnen geschah. Lag es am Whiskey oder doch an den ungewöhnlichen Klängen der Songs? Doch was zauberten die Jungs? Endlich wird das Rätsel gelöst. Dabei offenbart sich das Debütalbum der Schwaben als wahre Wundertüte. Straighter Metal macht groovigem Rockabilly schöne Augen – es funkt sofort. Raus in die Welt! Dabei führt es die frisch Verliebten in staubige Saloons (McBoogie, Robert The Hero), zu Roy Orbisons Geburtstagsparty (Roy’s Party) oder fluffig in die 80er Jahre (In Dynamit We Trust). Doch bei aller Trunkenheit, werden die Gefühle nicht vergessen. So zeigen sich die Guns Of Moropolis bei GOM von ihrer sensiblen Seite. Nur mit einem Piano bekleidet, offenbart Frontröhre August Paulsen seine melancholische Seite. Haltet die Taschentücher bereit. Jedoch ist auch ein Musiker nie vor einer Niederlage gefeilt.

Die Welt steht eben nicht immer auf der Seite der Helden. Es wäre jedoch gelacht, wenn man daraus keinen Song machen kann. Handsome Gun ist das Resultat und schickt den Hörer in die dunkelste Ecke der Titty Twister Bar. Die Vampire feiern, die Mädels tanzen und der Barkeeper haut eine Runde nach der nächsten raus. Also haltet die Augen und Ohren offen. Wenn ihr es knallen hört und es nach Ausschweifung riecht, können die Guns Of Moropolis nicht weit weg sein.

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"PhallaX – das ist in der Tat ein ungewöhnlicher Name. Wenn überhaupt, dann lässter sich mit Spielfreude, Spaß an der Musik, einer Bühnenshow, die wie ein alter FordMustang über die Bühne brüllt, oder Lebensfreude im weitesten Sinne übersetzen. Sowürden es zumindest die 5 sympathischen Jungs aus dem Süden Deutschlands vermutlich ausdrücken.

Felix, Fabi, Wuff, Chris und Jogi sind zwischen 17 und 25 Jahre alt. Bereits in jungen Jahren war jeder der Jungs auf der Suche nach seiner musikalischen Ausrichtung, was zum einen eine fundierte musikalische Ausbildung Aller, sowie ein breites Instrumentenspektrum und Gesangsausbildungen mit sich bringt. Gefunden haben Sie sich dann alle bei PhallaX.

Nach einigen Versuchen auf Coverebene entstand schon sehr früh der erste eigeneSong. Aus einem wurden mehrere und so wurde im Januar 2009 die erste CD „TheChandlers Passion“ vorgestellt. Es kam zu einer „Sold-Out-Release Party“ zusammenmit Black Abyss.

Auch andere Größen des Heavy Metal haben schon den Weg von PhallaX gekreuzt.

So sind da zum einen Erfolge als Vorband von unter anderem Chinchilla und Tankard zu nennen, alsauch der Gewinn bei unterschiedlichen Bandwettbewerben. Der aber vermutlich größte Erfolg war die „SeconFlight-Tour“, die Ende 2010 sowohl ineinigen Großstädten Süddeutschlands(München, Stuttgart, Nürnberg…) gespielt wurde,ohne dabei die kleinen Clubs der Region, und damit die Herkunft der Band, zu vergessen.Im Gesamten konnten 10 Shows mit über 1000 Besuchern gefeiert werden.

 Nun eben das zweite Kurzwerk - „Lower The Flags“.Nach einigen Umbesetzungen und Studioexperimenten wird nun eine EP geschaffen, die von pressendem, groovigem aber trotzdem melodischem Power- Metal geprägt ist. Die Band hat sich fast zwei Jahre für die Entstehung Zeit genommen, denn das selbst erklärte Ziel war ein Silberling, auf dem jeder Song funktioniert. Hörer sollen nicht in Versuchung gebracht werden ihre „Skip-Taste“ verwenden zu müssen.

Daher zählt Quality Made in Germany, statt Quantity made for trash can. Ohne Schnörkel, ohne Orgelgeplagte Zeitschindereien und sinnlose, scheinbar nicht enden wollende Intros."

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  PARASITE INC. - „Das ist moderner Melodic Death Metal, wie er zu klingen hat, und nicht anders. Absolut passende Growls, eine überzeugende Leadgitarre und Killer-Refrains, genau das, was ich in diesem Genre hören will.“ (stormbringer.at)

Gegründet wird PARASITE INC. 2007 im schwäbischen Aalen. Im Herbst 2009 wird die erste, selbstbetitelte Demo eingespielt und zum Jahreswechsel 2010 selbst veröffentlicht. Das Feedback fällt enorm positiv aus. Nicht nur Fans aus Deutschland sondern sogar aus Österreich, Polen oder Japan bestellen Exemplare, so dass die Erstaufl age schnell vergriffen ist. Auch die Kritiker loben „Parasite Inc.“. Schon mit ihrem Erstlingswerk kratzen die Jungs an sämtlichen Höchstnoten.

2010 entschließt sich die Band sich mit dem deutschen Underground zu messen und meldet sich neben 2500 anderen Newcomern beim New Blood Award des Summer Breeze Festivals an. Ohne Probleme kommt man unter die 6 Finalisten und darf sich auf dem Summer Breeze 2010 die Bühne mit RAGE, EQUILIBRIUM und SUFFOCATION teilen. Und eins wird klar: „Die Baden-Würtemberger müssen den internationalen Vergleich zu keiner Zeit scheuen.“ (laut.de)

Dass das noch nicht alles ist, wird klar, wenn man sich die Demo anhört, denn „mehr als ordentlich produziert, präsentieren sich PARASITE INC. auf ihrem gleichnamigen Debüt bereits beeindruckend kompakt, fokussiert und gleichzeitig eigentlich jederzeit derart moshbar“ (metalnews.de). Die Jungs sind eben nicht die typischen Vertreter eines Genres, das seit Jahren zu stagnieren scheint - Sie schaffen es, interessante und eigenständige Songs zu schreiben, ohne dabei Trends hinterher zu laufen. Melodisch,
rasant, hart und immer typisch PARASITE INC.!

2011 geht es dann richtig rund. Zunächst gibt es einen Besetzungswechsel an der Gitarre - Kevin “Juan” Sierra von Hackneyed ist ab jetzt festes Bestandteil der Band. Frischer Wind für Songwriting und zahlreiche Live-Shows. Noch im Herbst unterschreiben PARASITE INC. einen Vertrag mit Good Damn Records/Twilight, um im Frühjahr 2012 ihr neues Album zu veröffentlichen!

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Eine Mischung aus brutalem Death Metal und modernem Hardcore – das ist wahrscheinlich die treffendste Beschreibung für den Musikstil von Necrotted. Mitreißende, melodische Gitarrenriffs treffen auf stampfende Breakdowns und schmetternde Blast Beats, die von den tiefen, gutturalen Vocals abgerundet werden.

Mit diesem Sound und einer beeindruckenden Live-Performance begeistern die fünf Jungs das Publikum bei jedem Konzert aufs Neue. Sie zelebrieren ihr Ritual, als hätten sie noch nie etwas anderes gemacht.

Die Band kommt hauptsächlich aus Abtsgmünd und wurde Anfang des Jahres 2008 von Bassist Fabian Fink und Gitarrist Tobias Sturm gegründet. Nachdem die Besetzung mit Michael Heim (Vocals), Fabians Bruder Philipp (Gitarre) und Markus Braun (Schlagzeug) vervollständigt war, begann die Band so viele Auftritte wie möglich zu spielen.

Heute hat die Band mittlerweile schon Auftritte in ganz Deutschland und Österreich absolviert und sich dabei die Bühne mit etablierten Größen der Szene wie Vader, Krisiun, God Dethroned, Hackneyed oder Benighted geteilt.

Im Frühling 2010 nahmen Necrotted ihre Debüt-EP „Kingdom Of Hades“ mit Produzent Roger Grüninger im Studio 141 in Schwäbisch Hall auf. Die CD wurde im April 2010 veröffentlicht und erhielt von verschiedenen (Online-)Musikmagazinen durchweg positive Kritiken.

Momentan befindet sich die Band wieder im Studio, um ihr erstes Full-Length-Album zu vertonen. Die Aufnahmen hierzu begannen im Herbst 2011 in Würzburg, als Produzent wählte man dieses Mal Nikita Kamprad (Fuck Your Shadow From Behind, Der Weg Einer Freiheit). Das Album wird im Laufe des Jahres 2012 erscheinen.

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Seit Mitte der Neunziger sind ABROGATION aktiv und die Magdeburger können bereits auf vier erfolgreiche Alben zurückschauen!

Ein Metal-Album ganz in deutscher Sprache zu veröffentlichen, war damals schon eine Sensation  und die Band landete auf dem  ROCK HARD-“Unerhört”-Sampler. ABROGATION vertonte bereits Texte von Johann Wolfgang von Goethe und konnte auch damit gehörig Staub aufwirbeln, was sich unter anderem in zahlreichen hervorragenden Reviews und größeren Features zeigte (11/12 Punkte im Heavy, Oder Was!?) oder (08/10 Punkte im Rock Hard/Götz Kühnemund).

Zum aktuellen Album “tief schwarz blutig rot” wurden die Schlagzeugaufnahmen in einer historischen Kirche aufgenommen und in den Pflantz Studios einer zeitgemäßigen Produktion unterzogen. Auch jetzt glänzen ABROGATION wieder mit einem originellen Mix aus Mittelalter Metal und melodischem Todesstahl sowie Thrash-, Speed- und sogar Heavy Metal-Passagen,  mit dem sie ein großes Publikum ansprechen.  Textlich sind ABROGATION ihrem originellen Stil treu geblieben: So ranken sich historische Ereignisse zur Heimatstadt Magdeburg um aktuelle Themen - Ancient Melodic Metal mit deutschen Texten, der den Geist der Zeit trifft und ein breites Publikum anspricht!

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Es trifft dich hart und es trifft dich schnell!! Es ist entweder ein Güterzug oder FREQUENCY OF HATE!!

Doch wo der Güterzug sich nur auf einer Schiene fortbewegt, fahren das Mädel und die 4 Jungs aus Langenau/Ulm einem mehrgleisigen Weg.

Metalcore, Hardcore, Metal... Schubladendenken war vorgestern. Hier gibt's einfach auf die 12!

Seit 2005 mischt die Band bereits mit, zwei CDs wurden in dieser Zeit auf die Menschheit losgelassen und live teilte man sich die Bühne mit Größen wie MAROON, CATARACT oder BORN FROM PAIN.

Harte Worte - harte Musik - FOH!

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Im Herbst 2010 trafen sich durch Zufall zwei Gitarristen und ein Basser ; allesamt frustriert durch die Auflösungen der Bands in denen  sie schon gespielt hatten; und beschlossen  zusammen was Neues zu versuchen. Kurze Zeit später stießen noch ein Drummer und ein Growler dazu und man nannte sich Anubis.

Die Begeisterunng  für  die harte Musik  und eine daraus erwachsende Freundschaft untereinander  bilden heute die Grundlage für zündende und produktive Ideen. Schon nach kurzer Zeit erschien die Demo „ About Life and Death“ und ebnete den Weg für bereits zahlreiche Auftritte; u. a. mit Apophis,  Bleeding Red, The Very End und Parasite Inc.

Aus rechtlichen Gründen war dann im Sommer 2011 eine Namensänderung erforderlich und so entstand God of  the deaD.

Der Stil der Band lässt sich kurz so beschreiben:

Tödliche Härte vermischt mit melodischen, epischen Riffs abgerundet durch brutale Vokalarbeit und krachende  Drums.

Zur Zeit arbeitet die Band am Songwriting für die erste CD.

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